Das 1991 gegründete Unternehmen hat sich zu einem führenden Anbieter von Gesamtlösungen im Hinterlandverkehr der europäischen Seehäfen emporgearbeitet.
Zwölf zusätzliche Zugfahrten pro Woche stärken die Nord-Süd-Verkehre zwischen Hamburg, Nürnberg und Kornwestheim.
Bis 2027 entsteht in Mechelen eine zentrale Drehscheibe mit Hochregallager für Komponenten zur Wartung, Reparatur und Modernisierung des Schienenfuhrparks.
Die Talsohle der ungebremsten Alterung der Bahninfrastruktur ist erreicht – der Weg zum modernen Schienennetz noch lang.
Im Jahr 2025 beförderte die tschechische Güterbahn insgesamt 57,8 Mio. Tonnen Fracht. In der Bilanz steht ein Verlust von 156 Mio. EUR zu Buche.
9,5 Mio. EUR an EU-Mitteln fließen ins das westrumänische Logistikzentrum, das mit zahlreichen Terminals in Europa gut vernetzt ist.
Stärkung der Hinterlandaverkehre auf der Schiene ist entscheidend für die langfristige Sicherung der Marktposition.
Moderne Autotransportwaggons sind speziell für die Beförderung auch großer und schwerer Pkw sowie SUVs ausgelegt.
Die zwei deutschen Seehäfen spielen eine entscheidende Rolle im internationalen Containerverkehr.
Der Plattform geht die Verlagerung vom Lkw auf die Bahn zu langsam voran. Man fordert höheres Tempo.
Für den Automotive-Bereich wurde zusammen mit der Spedition Große-Vehne in Kecskemét ein weiterer Umschlagpunkt in Betrieb genommen.
Intramotev entwickelt autonom fahrende Güterwagen, die auf dem österreichischen Schienennetz getestet werden.
National wurden 29,6 Prozent der Güter befördert; mehr als die Hälfte der Transportleistung entfiel auf Strecken über 300 Kilometer.