Pro Danube Austria fordert eine rasche Wiederherstellung der vollständigen Schiffbarkeit bei Paks und eine unabhängige Neubewertung der weiteren Bauphasen dort.
Fast die Hälfte der Schiffe mit österreichischer Zulassung entfällt auf die Kategorie der nichtmotorisierten Güterkähne. Sie sind durchschnittlich 43 Jahre alt.
Hinsichtlich der Unfallbilanz ist die Wasserstraße im Vergleich zu den Landverkehrsträgern Schiene und Straße ungeschlagen.
Angesichts der geplanten Donausperre auf Höhe des ungarischen Atomkraftwerks in Paks bis Ende November fordert der Verband dringende Maßnahmen.
Das European Shippers’ Council fordert einen koordinierten Umgang mit Niedrigwasser zur Aufrechterhaltung des nachhaltigen Güterverkehrs.
Förderprogramm entlastet Straßen, senkt Emissionen und schafft neue, klimafreundliche Verkehrsangebote vor Ort.
Bis zum Jahr 2035 soll die europäische Binnenschifffahrtsflotte ein grundlegendes Modernisierungsprogramm durchlaufen.
Mehr Flexibilität im Güterverkehr soll den drohenden Lieferengpässen einen Riegel vorschieben.
Donau und Rhein werden für die Binnenschifffahrt zunehmend schwer befahrbar. Zur Sicherstellung der Versorgung steigen die logistischen Herausforderungen.
Der BDB drängt auf eine fortgesetzte Förderung von niedrigwasseroptimierten Schiffen und den zügigen Ausbau der Fahrrinnen.
Infrastrukturministerium pumpt jedes Jahr 30 Mio. EUR in die laufende Instandhaltung der Wasserstraße und neue technische Lösungen wie die „flexible Infrastruktur.“
Die umgebaute „Leonie Deymann“ kann auf der Rheinschiene ab rund 125 Zentimetern sicher betrieben werden.
Reedereien MSG und Bavaria passen Beladung, Routen und Fahrpläne laufend an die eingeschränkte Schiffbarkeit an und halten die Lieferketten bestmöglich aufrecht.