9,5 Mio. EUR an EU-Mitteln fließen ins das westrumänische Logistikzentrum, das mit zahlreichen Terminals in Europa gut vernetzt ist.
Stärkung der Hinterlandaverkehre auf der Schiene ist entscheidend für die langfristige Sicherung der Marktposition.
Moderne Autotransportwaggons sind speziell für die Beförderung auch großer und schwerer Pkw sowie SUVs ausgelegt.
Die zwei deutschen Seehäfen spielen eine entscheidende Rolle im internationalen Containerverkehr.
Der Plattform geht die Verlagerung vom Lkw auf die Bahn zu langsam voran. Man fordert höheres Tempo.
Für den Automotive-Bereich wurde zusammen mit der Spedition Große-Vehne in Kecskemét ein weiterer Umschlagpunkt in Betrieb genommen.
Intramotev entwickelt autonom fahrende Güterwagen, die auf dem österreichischen Schienennetz getestet werden.
National wurden 29,6 Prozent der Güter befördert; mehr als die Hälfte der Transportleistung entfiel auf Strecken über 300 Kilometer.
Erste Ganzzugverbindung für Warenströme außerhalb der Europäischen Union verspricht stabile Lieferketten.
Mit dem Ausbau des Teilabschnitts Speckenbüttel wird einer der bedeutendsten Eisenbahnhäfen Europas weiter aufgewertet.
Bei der Ortschaft Zalaszentiván entstehen um 32 Mio. EUR ein Verbindungsgleis und ein neuer Bahnhof.
Kooperationsvereinbarung mit siebenjähriger Laufzeit stärkt den Schienengüterverkehr zwischen Halewood und dem Hafen Southampton.
Neue Route verbindet das Cargo Terminal Graz einmal pro Woche mit dem Terminal Batajnica in Belgrad.