Automotive-Route ab Rijeka stützt sich auf Zugsysteme mit Eigentraktion und eigenen Autotransportwagen.
Ausbau der Instandhaltungskapazitäten für Lokomotivflotten in der Ländern in Mittel- und Osteuropa.
Frequenzerhöhung zwischen Österreich und Norditalien eröffnet zusätzliche Transportmöglichkeiten für Wagenladungen und Container.
Die DAK-Technologie soll dem Güterverkehr auf den Bahnstrecken in Europa einen kräftigen Schub verleihen. Demonstratorzug fährt quer durch Österreich.
Der Frankfurter Intermodal-Operateur übernimmt die Combiberia S.A. und wird die Vermarktung der Zugprodukte in Spanien intensivieren.
Das 100 Mio.-EUR-Projekt soll auf dem weitläufigen Areal von VM Holz realisiert werden; mit an Bord ist die MSC Mediterranean Shipping Company.
Die am Bahnhof bestehende Verladestelle wandert an den Ortsrand. Von dem Projekt sollen Reisende, Wirtschaft und Bevölkerung gleichermaßen profitieren.
Die jetzt angelaufenen Transporte stellen die Umsetzung der zuvor von Rail Cargo Hungaria und der Waberer’s-Gruppe angebotenen logistischen Unterstützung auf der Schiene dar.
Mit neuen Ideen und Lösungen laufen die Erzimporte von Koper nach Linz und Donawitz wie auf Schienen.
Die weiteren Umsetzungsschritte werden vom BMV zügig angegangen, damit die Verstärkung am Markt ankommt.
Die Bahntransporte von Leercontainern erfolgen im Auftrag von Reedereien, Speditionen und Leasinggesellschaften.
Die European Rail Freight Association appelliert für europaweite Koordination von Infrastrukturmaßnahmen im Schienennetz.
Ausgeklügeltes Logistikkonzept hat bis zum Durchbruch der Weströhre rund 45.000 Lkw-Fahrten eingespart.