Am Rijeka Gateway wie auch am Adriatic Gate Container Terminal herrschte gestern eine rege Umschlagstätigkeit.
Mit dem Neuauftrag steigt die Anzahl der georderten Dual-Fuel-LNG-Frachter der Aurora-Klasse auf insgesamt 18 Stück.
Der Einsatz des ökologischen Schiffskraftstoffs ist Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie der internationalen Spedition.
Was 1986 als Fährhafen mit einer klaren Ausrichtung auf den Verkehr zwischen der DDR und der Sowjetunion begann, ist heute ein Standort mit einem deutlich breiteren Profil.
Dieser Treiber trägt wesentlich zu den positiven Zahlen des 1. Geschäftshalbjahrs 2026 bei. Bremerhaven behauptet seine Position als zweitgrößter deutscher Seehafenstandort.
Strategische Partnerschaft mit shipzero lässt sich auf Luft-, See- und Straßentransporte von Rhenus anwenden.
Die Reederei gründet ein europäisches Automobillogistikunternehmen und bietet damit multiple Dienstleistungen an.
Hingegen verzeichnete das Segment Fahrzeuge im ersten Halbjahr 2026 einen Rückgang von 9 Prozent.
Mit der Transaktion sichert sich die Hamburger Linienreederei langfristig automatisierte Terminalumschlagskapazitäten.
In Kambodscha entsteht eine 20.000 m² große Container Freight Station für Bedarfsträger aus der Konsumgüterbranche.
Nach jahrelangen Testläufen wurde der erste reguläre Containerliniendienst durch die Arktis nach Europa aufgenommen.
Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal: Prognose für das Gesamtjahr wird aufgrund besserer Marktbedingungen angehoben.
Darüber hinaus hat auch das schwierige Marktumfeld seine Spuren in den Geschäftsergebnissen des ersten Halbjahres 2026 hinterlassen.