Patentierte Güterwagentechnologie ermöglicht der europäischen Langstrecken-Logistik einen barrierefreien Wechsel zwischen Straße und Schiene.
Mit einer Investition von 120 Mio. EUR entsteht in Norditalien das Intermodalterminal von TerAlp als strategischer Logistikknotenpunkt.
Neuwagentransporte in die Seehäfen werden von der Tochtergesellschaft PSP Rail durchgeführt.
Nach über 100 Jahren rückt Ungarn wieder ans Meer. Teilbetrieb des in Bau befindlichen Terminals soll 2028 starten.
Geplant sind drei neue Bahnbrücken über die Norderelbe zur Stärkung der Bahnachse Skandinavien – Mittelmeer.
Der Schienengüterverkehr ist ein zentraler Hebel für die Weichenstellung zu einer resilienten und innovativen Logistik.
Die 4,6 Mio. EUR Investition unterstützt die konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene.
Zusätzliche Verwahroptionen schaffen operative Spielräume: Damit stärkt das Tochterunternehmen der DB Cargo flexible, nachhaltige Lieferketten.
Güterverkehr von Südosteuropa nach Norddeutschland bekräftigt den internationalen Wachstumskurs.
Die Bahnlinie, über die früher der „Orient Express“ gefahren ist, wurde mit Unterstützung Chinas grundlegend modernisiert.
Weiterhin starkes Vertrauen in das Geschäftsmodell und die langfristige Strategie des Güterwagenvermieters.
Die erfahrene Managerin soll die Marktposition des Unternehmens im intermodalen Landverkehr in Europa stärken.
Einhergehend mit der Umstellung erhöht die ÖBB Rail Cargo Group die Anzahl der wöchentlichen Rundläufe.