Als erster Spediteur Österreichs implementiert das Unternehmen das AutoStore-System in seinem iLogistics Center in Fischamend.
Jahr für Jahr wird das gesamte Material vom Parkettboden bis zum Sektglas in etwa 150 Transportfahrten zur Staatsoper gebracht.
Die Reederei transportiert bedarfsgerecht Autos, verschiedene Arten von rollender Fracht, Container und Stückgut.
Neuer Standortpartner „The Social Hub“ teilt die Mission, die städtische Logistik nachhaltiger und benutzerfreundlicher zu gestalten.
Übernahme stärkt die Position als Schienengüterverkehrsunternehmen im wichtigen Markt zwischen Deutschland und Osteuropa.
Weil die Kunden ausgeblieben sind, nimmt der Flugzeugbauer die 2023 gestartete Frachtfluggesellschaft schon wieder vom Markt.
Der britische RoRo-Spezialist will bestehende Verkehre optimieren und weitere Geschäftspotenziale erschließen.
Mit EU-Unterstützung wird ein Meilenstein zur Verbesserung der Umweltfreundlichkeit des Schiffsverkehrs an der Donau gesetzt.
Bei den anderen Verkehrsträgern sind die Zeiten der Überkapazitäten und „Frachtsonderangebote“ vorbei.
Zunächst wird eine starke Verbindung zwischen der Benelux-Region und Tunesien, Marokko sowie Algerien aufgebaut.
Der Airport den exportstarken Süden Deutschlands mit wichtigen Handelspartnern wie China, Indien und Japan.
Wirtschaftskammer Wien und AMS Wien rühren die Werbetrommel für den Ausbildungszweig „Die Speditionskauffrau“.
Der Flughafen Wien ist ein wichtiger Hub der Airline und ein bedeutender Güterumschlagspunkt unter anderem für Elektronik- und Pharmagüter aus Asien.
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