Seit Jahresbeginn 2026 zeigt sich in einem wachsenden Teil der Märkte auf dem Kontinent wieder Stabilität bis moderates Wachstum.
Brüssel macht den Weg frei für schnellere öffentliche Förderung von Schiene, Binnenwasserstraßen und multimodalem Transport.
DHL Global Connectedness Report 2026 prognostiziert weiter wachsenden Handel – auch bei höheren Zöllen.
Globale Rahmenbedingungen bremsen die Branche aus; Lieferketten verlagern sich. KI ist bislang wenig verbreitet.
„Es ist Zeit, den Trend der Unterfinanzierung umzukehren. Das Rückgrat des Binnenmarkts muss gestärkt werden.“
Ins Meer gefallene Stahlboxen werden nicht länger als bedauerlicher Nebeneffekt von schwerem Wetter behandelt.
Zwei vollelektrische CBG 500 E-Umschlagkrane für den Umschlag von Schüttgut mit hoher Kapazität und ohne lokale Emissionen am Mississippi.
Logistik-Experte: „Wirtschaftliche Katastrophe, dass so viel Güterverkehr weiterhin auf der Straße stattfindet.“
Globale Umbrüche, technologische Sprünge und neue Regularien verändern den Sektor nachhaltig. Fachmagazin „die Wirtschaft“ hat mögliche Szenarien beleuchtet.
Kosten wichtiger Straßen- und Bahnbauprojekte explodieren. Fertigstellung des Transeuropäischen Kernverkehrsnetzes (TEN-V) bis 2030 ist denkunmöglich.
Die ÖBB-Güterverkehrstochter testet quer durch Österreich Digitale automatische Kupplungen (DAK) auf ihre Praxistauglichkeit.
Die Volatilität des Frachtaufkommens prägt den europäischen Markt, angetrieben durch eine schwache Nachfrage und geopolitische Unsicherheit.
Prognosen beruhen auf fundierten, datengestützten Erkenntnissen. Künstliche Intelligenz (KI) und Social Commerce werden weiter stark wachsen.