Die in einer neuen Anlage in Stockerau aufbereiteten Stoff-Abfälle werden umweltfreundlich auf der Schiene zum Saint-Gobain-Werk Bad Aussee transportiert.
Güterzüge müssen ab sofort keinen 15 Kilometer langen Umweg mehr fahren. Anrainer in Guntramsdorf werden entlastet.
Technisches Museum Wien macht die 200 Jahre alte Geschichte des Transportmittels lebendig. Sonderausstellung „Im Bann der Bahn“ zeigt beeindruckende Exponate.
Dank „Hydrojet“ können deutlich mehr Meter in einem Durchgang gesäubert werden – statt bisher rund 150 Meter sind nun über 2.000 Meter möglich.
Mit insgesamt 450 Einheiten setzt das Unternehmen Maßstäbe für leistungsstarke, sichere und nachhaltige Logistik.
Das 45-ft-Containerkonzept ist eine effiziente Lösung für der kontinentalen logistischen Modalitätsthemen der Zukunft.
Der im Projekt KIBA entstandene Prototyp wird für eine baldige Nutzung durch Terminalbetreiber und KV-Operateure vorbereitet.
Kunden und Partner profitieren ab sofort von TransFER Verbindungen sowie zusätzlichen nachhaltigen Transportlösungen in der Benelux-Region.
Für die ÖBB Rail Cargo Group werden jährlich bis zu 9,4 Mio. Tonnen Güter von der Straße auf die Schienen verlagert.
Gesetzliche Regelung schadet Kreislaufwirtschaft, Klima und Wettbewerb. CO₂-Einsparungen sind nicht zu erkennen.
Das größte tschechische Schienengüterverkehrsunternehmen befindet sich derzeit in einer Phase umfassender Restrukturierung.
Die 1.500 Kilometer lange Route von/nach Venlo leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen im Güterverkehr.