Die dänische Reedereigruppe verzeichnete im zweiten Quartal Wachstum in den Segmenten Ocean, Logistics & Services und Terminals.
Mit einer Ladekapazität von 9.800 CEU ist der Neubau das größte Fahrzeug-Transportschiff in der Flotte der neapolitanischen Reederei.
Der deutsche Logistikdienstleister investiert in seine Luft- und Seefrachtsparte und stärkt die Präsenz in Nordamerika
Investition unterstützt langfristig die emissionsärmeren Containerumfuhren im niederländischen Seehafen.
Die Baumaßnahmen und der anspruchsvolle Umschlagbetrieb werden täglich aufeinander abgestimmt.
Dank eigenem Elektrohydraulikaggregat für den Kippzylinder muss die Zugmaschine keinen Nebenabtrieb haben.
Im Zuge der Kooperation soll die Entwicklung von Terminaltechnologie der nächsten Generation vorangetrieben werden.
Die letzten beiden Ethan-Cracker-Module für das 5 Mrd. EUR schwere „Project One“ wiegen rund 7.000 Tonnen und sind 55 Meter hoch.
Im ersten Halbjahr 2026 wurden insgesamt rund 409.000 Frachteinheiten, 42.000 Fahrzeuge und 595.000 Tonnen Stückgut bewegt.
Das Familienunternehmen investiert in den Ausbau der Umschlagkapazitäten und meldet einen Neuzugang.
Der Erwerb der „Balticborg“ und der „Bothniaborg“ von Royal Wagenborg ebnet den Weg für einen langfristigen Vertrag mit Smurfit Westrock in Piteå.
Die norwegische Reederei betreibt 48 Schiffe mit offenem Laderaum für den Seetransport von Forstprodukten, Windturbinenkomponenten, Aluminiumbarren, Stahlhalbzeugen sowie Projektladungen.