Bestellung von vier modernen Stapelkranen von Konecranes ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Optimierung des Containerterminals.
Namhafte europäische Stahlindustrien verschiffen ihre Produkte über das Churchill North Terminal nach Übersee.
Ab Mitte November nimmt eine kombinierte Fracht- und Passagierfähre den Betrieb auf der Strecke Algeciras–Tanger Med auf.
Tom Hautekiet, COO Port of Antwerp-Bruges, berichtet von steigenden Mengen bei den Importen aus Übersee.
Gemeinsames Ziel ist die Einsparung von 12.000 Tonnen Kohlendioxidemissionen im Seeverkehr in zwei Jahren.
Das System kommt erstmals bei einem 13.000 TEU-Schiff für CMA CGM zum Einsatz und erhöht die Ladekapazität an Deck um mehr als 10 Prozent.
Im vergangenen Jahr haben zwei Super-Post-Panamax-Kai-Krane sowie zwei hybride gummibereifte Portalkrane den Betrieb aufgenommen.
Im Rahmen eines aufwändigen Schwergutprojektes wurde das 646 Tonnen schwere und 56,6 Meter lange Segelschiff in den Niederlanden ins Trockene gebracht.
Frisches Obst und Gemüse, Textilien und Industrieprodukte gehören zu den wichtigsten Waren, die auf der Route transportiert werden.
Mehr Kundennähe und lokale Marktkenntnis unterstützen das weitere Wachstum der Containerreederei auf dem Kontinent.
Das Projekt ist Teil der Strategie zur Weiterentwicklung des eigenen Logistiknetzwerks zwischen China, Zentralasien, dem Kaspischen Raum und Europa weiterzuentwickeln.
Dänischer Infrastrukturinvestor A.P. Moller Capital übernimmt die Kontrolle über ein Netzwerk von mehr als 50 Terminals für Schütt- und Stückgut in Europa und China.