Hormus-Krise erhöht Kosten- und Planungsdruck in globalen Lieferketten. Hohe Volatilität auch im zweiten Quartal 2026.
Die instabile Lage im Nahen Osten und neue Handelshemmnisse führen zu einem deutlichen Stimmungsumschwung.
In einer Marktstudie hat das Fraunhofer IML fast 1.000 Logistikstandorte weltweit auf ihre Emissionen untersucht.
Vor kurzem wurde der Hochbau offiziell gestartet. Auch Oberste Schifffahrtsbehörde und Wasserpolizei werden hier einziehen.
Seit Jahresbeginn 2026 zeigt sich in einem wachsenden Teil der Märkte auf dem Kontinent wieder Stabilität bis moderates Wachstum.
Brüssel macht den Weg frei für schnellere öffentliche Förderung von Schiene, Binnenwasserstraßen und multimodalem Transport.
DHL Global Connectedness Report 2026 prognostiziert weiter wachsenden Handel – auch bei höheren Zöllen.
Globale Rahmenbedingungen bremsen die Branche aus; Lieferketten verlagern sich. KI ist bislang wenig verbreitet.
„Es ist Zeit, den Trend der Unterfinanzierung umzukehren. Das Rückgrat des Binnenmarkts muss gestärkt werden.“
Ins Meer gefallene Stahlboxen werden nicht länger als bedauerlicher Nebeneffekt von schwerem Wetter behandelt.
Zwei vollelektrische CBG 500 E-Umschlagkrane für den Umschlag von Schüttgut mit hoher Kapazität und ohne lokale Emissionen am Mississippi.
Logistik-Experte: „Wirtschaftliche Katastrophe, dass so viel Güterverkehr weiterhin auf der Straße stattfindet.“
Globale Umbrüche, technologische Sprünge und neue Regularien verändern den Sektor nachhaltig. Fachmagazin „die Wirtschaft“ hat mögliche Szenarien beleuchtet.