Trotz der schwierigen Wirtschaftslage erzielten die sieben KV-Terminals der ÖBB-Infrastruktur AG im Jahr 2024 ein deutliches Wachstum.
Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bahnlogistiker stärkt den intermodalen Transport von Dünger in Richtung Polen.
Umweltfreundlich auf Schienen durch Europa: Derzeit ist die WLC in sieben Ländern tätig.
Fast ein Drittel der Tonnage entfällt auf den Transitverkehr. 2024 wurden 2 Mio. Sattelauflieger, Container und Wechselaufbauten befördert.
Die Auslieferung der ersten beiden von insgesamt 70 Triebfahrzeugen ist der erste Schritt zur Erneuerung der Flotte der FS-Güterverkehrssparte.
Das hemmt die Entwicklung der Containertransporte auf der Schiene von China nach Europa.
Das Hamburger Unternehmen shipzero und die Kombiverkehr KG arbeiten in der Bilanzierung von Transportemissionen eng zusammen.
Ab Ende 2025 erfolgen die Transporte auf der Inneren Aspangbahn über den Bahnhof Guntramsdorf-Kaiserau.
Mit einem intermodalen Regelverkehr zwischen Wels und Lübeck bedient die European Cargo Logistics GmbH (ECL) viermal pro Woche den Wirtschaftsraum Österreich. Das umweltfreundliche Gemeinschaftsprodukt mit der ÖBB Rail Cargo Group verträgt speziell noch aus Österreich gesteuerte Ladung.
Die ÖBB-Güterverkehrstochter erweitert ihren Dienst einmal wöchentlich bis nach Ulm. Hub Ummendorf ermöglicht effizienten Warenumschlag zwischen Schiene und Straße.
City-Umschlagterminal, gekühlte Züge, „Cargo-S-Bahn“: Vernetzungstreffen am thinkport Vienna im Wiener Hafen.
Trotz sinkender Transportmengen steigt der Umsatz im Schienengütertransport, was in erster Linie in Preiserhöhungen begründet liegt.