Auf dem O’Swaldkai, dem Universalterminal der HHLA, wurden sechs Passagierbahnwaggons umgeschlagen.
Das Logistikunternehmen wird in den nächsten 20 Jahren Fracht- und Passagierverbindungen zwischen der Kanalinsel, dem Vereinigten Königreich und Frankreich betreiben.
Der „Eastern Cape Express Service“ nach Rotterdam, London Gateway und Antwerpen ergänzt das bestehende Angebot für die Traubenexporteure im südlichen Afrika.
Der Neubau wird zusammen mit einem Schwesterschiff auf dem neuen China-Westafrika-Dienst der neapolitanischen Reedereigruppe verkehren.
Insgesamt sechs neue Schlepper wurden in der Damen Song Cam Werft in Vietnam gebaut und in den Hafen Antwerpen-Brügge geliefert.
Der Transport erfolgt von Vorarlberg nach Uganda; die Anlage wird in einer Flüchtlingssiedlung alte Dieselgeneratoren ersetzen.
Das zu 100 Prozent elektrisch betriebene Schiff soll ab 2026 rund 50.000 TEU im Jahr transportieren.
In den letzten fünf Jahren hat die HHLA rund 400 Mio. EUR in die Modernisierung der Hamburger Containerterminals investiert.
An zwei schienengebundenen Portalkränen (RMG) im Hafen Rijeka wurden innovative Rückfahrwarner zur Eindämmung des Lärmpegels installiert.
Hengli Heavy Industry erhält einen weiteren Auftrag der Reederei über 10 LNG Dual-Fuel 24.000 TEU Containerschiffe.
Im ersten Jahr wurden im Hafen Antwerpen-Brügge durchschnittlich 3.600 Abholungen pro Tag per Lkw, Binnenschiff oder Zug über das digitale System abgewickelt.
Die norwegische Reederei bietet einen zuverlässigen Kurzstreckenseeverkehr für fabriksneue Autos und leichte Nutzfahrzeuge.
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