Wachstum beim Frachtaufkommen; Das neue Fährschiff „Stena Scandica“ absolviert seine Jungfernfahrt von Lettland nach Schweden.
Übernahme des E-Commerce-Spezialisten Associated Customs & Forwarding (ACF) bringt neue Büros in Sydney und Brisbane.
Das Logistikunternehmen aus St. Petersburg organisiert die Verschiffung des gesamten Loses nach Deutschland.
Umschlag und Transport von 100 Mio. Tonnen Brennmaterial in 25 Jahren ist das Ziel des Nordvietnam-Projekts der größten deutschen Massengutreederei.
Ende des ersten Halbjahres wurde ein erstes Gleis für die Abfertigung von 740 Meter langen Ganzzügen adaptiert.
Das größte „Segelschiff“ der Scandlines reduziert den CO2-Ausstoß auf der Strecke zwischen Rostock und Gedser signifikant.
Trend zu Riesenschiffen steigert das Risiko auf den Weltmeeren; steigende Angst der Reedereien vor Cyberattacken.
In einigen Bereichen übertrifft der Güterumschlag in Bremen und Bremerhaven bereits die Vor-Corona-Zahlen.
33 Mio. Tonnen Güter wurden im Jahr 2020 über die nördliche Transitroute befördert; 2024 sollen es bereits 80 Mio. Tonnen sein.
30%ige Erhöhung der Kapazität am Pier I: Die Maschine für den Containerumschlag wird voraussichtlich Mitte August 2021 voll einsatzfähig sein.
Alle kontinentaleuropäischen Container werden in Rotterdam entladen; nächster Löschhafen ist Felixstowe.
Der belgische Hafen wird in den im Mai gestarteten Liniendienst zwischen Antwerpen und Cork eingebunden.