Allerdings werden sich die strukturell bedingten Mengenrückgänge bei Forstprodukten, Karton und Papier weiter fortsetzen.
Der Hamburger Hafen ist mit dem Unikai Terminal O’Swaldkai Schuppen 48 an alle Liniendienste der Grimaldi Group im Atlantic und Euromed Network angebunden.
Die Yachttransport-Experten der Leeraner EMS-Fehn-Group blicken auf ein starkes Jahr zurück und setzen den Kurs auf Wachstum.
Die Zertifizierung für den Hinterlandverkehr ist eine weitere Maßnahme zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks.
Über die Nachfolge des bremenports-Marketingleiters soll kurzfristig entschieden werden.
Die Reederei bekommt bis Ende März ein Exklusivrecht auf das Angebot für den Kauf der Transport- und Logistikaktivitäten in Afrika eingeräumt.
Die Stadt Rotterdam und der Hafenbetrieb eruieren die Möglichkeiten mehr Landstrom für die Container-, Kreuzfahrt- und Flüssiggutbranche zu installieren.
150 Mio. Euro Investition: Bereits im Jahr 2024 soll ein erster Schiffsliegeplatz automatisiert betrieben werden.
Im Duisburger Hafen entsteht das erste klimaneutrale Containerterminal Europas auf Basis von Wasserstofftechnologie.
Ziel ist es, Volumen zu bündeln und somit die Logistikketten der Automobilhersteller unter Berücksichtigung von Laufzeit, Kosten sowie Umwelteinflüssen zu optimieren.
Hamburg hat sich zusammen mit den anderen Nordrange-Häfen (Antwerpen, Bremerhaven, Rotterdam, Le Havre) ehrgeizige Ziele gesetzt, um einen Beitrag zu nachhaltigen Logistikketten zu leisten.
Die Arbeiten werden voraussichtlich 2022 beginnen und 2024 enden; der Wellenbrecher soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden.