Baltic Sea Bridge nutzt den Tiefwasserhafen für Verkehre von und nach Großbritannien, Schweden sowie Zentraleuropa.
In den ersten neun Monaten 2021 hat sowohl der Container- als auch der Autoumschlag deutlich zugelegt.
Trotz positiver Umschlagentwicklung konnte der letztjährige Rückgang durch Corona noch nicht vollständig aufgeholt werden.
Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll die Kunden durch intermodale Lösungen in den Bereichen Lkw, Bahn, Depots, Lagerhaltung und Seefracht besser bedienen.
Hafenbehörde vergibt Ausschreibung zur Modernisierung der Bahninfrastruktur an die italienische Bahngesellschaft FS Italiane.
Die Reederei verzeichnet 2021 eine anhaltend hohe Nachfrage nach Containertransporten bei knappen Kapazitäten und höheren Frachtraten.
2025 sollen mehrere Terminals in Rotterdam bereit sein für den Wasserstoffimport; rund 18 Mio. Tonnen werden künftig über den Hafen abgewickelt.
Der Hafen Antwerpen, der Hafen Zeebrugge und Chile verpflichten sich zur Zusammenarbeit, um grünen Wasserstoff zwischen den Kontinenten fließen zu lassen.
Die ersten Projekte werden von Siemens an den HHLA Containerterminals Burchardkai und Tollerort realisiert.
Das Zagreb Deep Sea Container Terminal (ZDSCT) erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 20 Hektar.
Die Reederei hat moderne digitale Lösungen eingeführt und im nun vertikal strukturierten Customer Service Team das Fachwissen industriespezifisch gebündelt.
Der Distripark Maasvlakte West gilt als perfekter Standort für die Entwicklung von Vertriebseinrichtungen im großen Stil.