Ziel ist es, Volumen zu bündeln und somit die Logistikketten der Automobilhersteller unter Berücksichtigung von Laufzeit, Kosten sowie Umwelteinflüssen zu optimieren.
Hamburg hat sich zusammen mit den anderen Nordrange-Häfen (Antwerpen, Bremerhaven, Rotterdam, Le Havre) ehrgeizige Ziele gesetzt, um einen Beitrag zu nachhaltigen Logistikketten zu leisten.
Die Arbeiten werden voraussichtlich 2022 beginnen und 2024 enden; der Wellenbrecher soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden.
Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der deutschen R+C Seetransport GmbH & Co. KG mit Sitz in Bremen.
Die von CMA CGM befrachtete und operierte „OPS Hamburg“ fährt im neuen TMX3-Linienverkehr zwischen der Adria und der Türkei.
Erste Freigabe der Fahrrinnenanpassung bietet auf der Elbe deutlich mehr Tiefgang für Großcontainerschiffe.
Das Erreichen eines kohlenstoffneutralen globalen Sammelcontainerverkehrs innerhalb eines Jahrzehnts ist Teil der Unternehmensstrategie.
BDP bietet Lösungen für komplexe globale Logistikprobleme, um einen greifbaren Wert für internationale Kunden zu schaffen.
Im Zuge von Optimierungsmaßnahmen im globalen Netz von A. P. Moller – Maersk werden die beiden Dienste mit Dezember eingestellt.
Über die beiden Tochtergesellschaften CMA Terminals und Terminal Link (Joint Venture) hat der Konzern derzeit Anteile an 49 Hafenterminals in 27 Ländern.
Das Unternehmen erweitert die Schüttgutkapazität im Rostocker Überseehafen mit dem vollelektrischen Liebherr Portalkran LPS 420 E.
Um das weltweite Bewusstsein für Brustkrebs zu erhöhen, werden gerade 100 Container der Reederei mit einer rosa Schleife versehen.