Der Hafen in der südlichen Ostsee verzeichnet mehr als 7.900 Anläufe von Fähr-, RoRo-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen pro Jahr.
Das neu gegründete Institut für Lieferketten ASCII konzentriert sich auf langfristige Lieferkettenanalysen mit direkt anwendbaren Ergebnissen.
Zwei Drittel der Unternehmen möchten die Zahl der Mitarbeitenden aufstocken; kaum Fortschritte bei der Digitalisierung.
Die Fährreederei konzentriert sich weiterhin auf die Fortschritte auf dem Weg zur Zero Direct Emission-Vision.
Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2020 am Standort Großräschen vertreten und wickelte bislang Rückgaben von Wagen aus der Vermietung ab.
Die 20 Mitarbeitenden des Nürnberger Unternehmens bleiben an Bord; auch an der Firmierung wird festgehalten.
Neue Umschlaganlage in Kladno ermöglicht ab Mitte 2024 eine noch schnellere Abwicklung von Stückgutsendungen.
Der neuseeländische Staatsbürger übernimmt im Herbst die Verantwortung für den Geschäftsbereich Seefracht.
Port of Rotterdam Authority und Rotterdam World Gateway bauen die Umschlagkapazität im Prinses Amaliahaven aus.
Alle 25 Standorte haben TÜV-Begutachtung bravourös gemeistert; 2024 sind die ausländischen Niederlassungen an der Reihe.
Die bisherige Leiterin Susanne Svejda wechselt als Operations Manager zu den Wiener Linien.
Ungenaue Informationen und ständige Veränderungen der Fahrzeugvolumen haben in den letzten Jahren die Transportkapazitäten belastet.