Von Schleswig-Holstein aus soll das Wachstum auf dem skandinavischen Markt weiter vorangetrieben werden.
Nach verhaltenem Start in den ersten beiden Monaten brachte der März einen deutlichen Schub für den Containerumschlag.
Direktverbindung Niederlande-Irland nutzt die Vorteile des grenzfreien Transits sowie der Hinterlandverkehre auf der Schiene.
Bereits im April hatte die Linienreederei die Anschaffung von insgesamt rund 150.000 TEU Standard- und Reefercontainer für 2021 verkündet.
500 Mio. Euro in zehn Jahren für bessere Verkehrsanbindungen, Weservertiefung und Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft.
Insgesamt drei Projekte wurden kürzlich fertiggestellt: Eine neue Tankstelle, die dritte Lkw-Einfahrt und eine mehrstöckige Pkw-Garage.
Mangel an verfügbaren Schiffskapazitäten und leeren Containern sorgt für lange Wartezeiten und einen rasanten Anstieg der Raten.
In den kommenden Monaten wird der Hafenbetrieb mit den Beteiligten darüber beraten, wie CER für den begleiteten Containertransport genutzt werden kann.
Ab 1. Juli werden die Terminals schrittweise auf das neue Verfahren umgestellt, das auf der Identität anstelle von PIN-Codes gründet.
Gemeinsam mit dem Partner ENNA Logic wird die Betreiberschaft für das Zagreb Deep Sea Container Terminal angestrebt.
Insgesamt 16.010 TEU kann das Containerschiff transportieren; 1.200 Reefer-Anschlüsse für temperaturgeführte Ladung.
Die überlasteten Lieferketten sind nach wie vor eine enorme Herausforderung für alle Marktteilnehmer.