Die japanische Frachtfluggesellschaft erweitert ihr Netzwerk nach Deutschland und fliegt zweimal pro Woche nach Frankfurt am Main.
Ein neuer Luftfrachtstandort in Istanbul vereint wichtige Betriebsabläufe unter einem Dach, darunter Air Gateway-Funktionen, Zollabfertigung und administrative Unterstützung.
Das Streckennetz umfasst 40 Ziele weltweit, darunter Europa, die GUS, den Nahen Osten, Zentral- und Ostasien sowie Nord- und Südamerika.
Seit 29. August erhebt die US-Zollverwaltung auf jede Warensendung Zölle und Abgaben; die zollfreie Einfuhrgrenze für Waren bis 800 USD entfällt.
Die Erweiterung verbessert die Konnektivität zwischen Lateinamerika, Europa und Asien für Schlüsselbranchen wie Automotive, Halbleiter und Life Sciences.
Bei einem Delegationsbesuch wurden zwei Enteisungsfahrzeuge, zwei Multifunktionsfahrzeuge für den Airside-Bereich und ein Unimog übergeben.
Die große Reichweite eröffnet völlig neue Möglichkeiten zur Versorgung abgelegener Gebiete.
Der Charterflugspezialist arrangierte den Transport mehrerer Ladungen zeitkritischer Fracht für die Automobilindustrie nach Polen.
Die Airports Frankfurt-Hahn und Greenville-Spartanburg wollen in Zukunft insbesondere beim Frachtgeschäft eng zusammenarbeiten.
Das Luftfrachtunternehmen startet gemeinsam mit Air Cargo APAC einen Linienfrachtverkehr von Shanghai nach Amsterdam.
Einzige Möglichkeit für den transatlantischen Warenverkehr bleibt der Service „Post Express International“.
Das Unternehmen will die operativen Stärken weiter ausbauen und die Kunden in einem volatilen Umfeld bestmöglich betreuen.