Das Unternehmen Rhenus India will künftig auf nationalen Wasserstraßen über eine Million Tonnen Fracht pro Jahr befördern.
Der Wiener Binnenschifffahrtsspezialist wickelt seit 1995 Westverkehre von Österreich, Ungarn und der Slowakei zum Rhein und in die ARA-Häfen ab.
In Duisburg entstehen neue Warehouse-Kapazitäten; das bimodale Terminal in Istanbul startet im Sommer.
Auf der Mitgliederversammlung in Duisburg wurde eine neue Satzung beschlossen. Ein Vorstand ersetzt jetzt das bisherige Präsidium.
Der trimodale Umschlagplatz an der Donau in Niederbayern baut seine Infrastruktur weiter aus. 2024 wurden 4,3 Mio. Tonnen be- und entladen.
Auch der wasserseitige Umschlag in den heimischen Binnenhäfen hat im Jahr 2024 zugelegt.
In die Standort-Modernisierung investierte der Wasserstraßen-Betreiber rund 1,7 Mio. EUR, inkl. 100.000 EUR Bundesförderungen.
Transporte auf deutschen Binnenwasserstraßen finden mehrheitlich unter niederländischer Flagge statt.
Im Jahr 2024 wurden 8,17 Mio. Tonnen Güter per Bahn- und Schiff umgeschlagen und 474.030 TEU im Kombinierten Verkehr bewegt.
Ab sofort können permanent mindestens 22 Fahrgast- oder Frachtschiffe umweltfreundlich mit 400 Ampere Powerlock-Landstrom versorgt werden.
Der trimodale Logistikstandort ist breit aufgestellt und hat Pläne für Investitionen in weitere Schüttgutboxen.
Haeger & Schmidt Logistics und Ultra-Brag starten lückenlose Überwachung der Kühlkette. RFID-System stammt von Vorarlberger Identec Solutions.