Zusammenlegung soll noch flexiblere Reaktion auf Marktentwicklungen und individuelle Kundenanforderungen ermöglichen.
Durch das Niederwasser ist das Transportaufkommen auf der österreichischen Donau im Juli und August 2026 um 56,6 Prozent gesunken.
Zuletzt hat die MSG mit 14 Güterbinnenschiffen eine Menge transportiert, wozu normalerweise nur drei Abfahrten erforderlich sind.
Pro Danube Austria fordert eine rasche Wiederherstellung der vollständigen Schiffbarkeit bei Paks und eine unabhängige Neubewertung der weiteren Bauphasen dort.
Fast die Hälfte der Schiffe mit österreichischer Zulassung entfällt auf die Kategorie der nichtmotorisierten Güterkähne. Sie sind durchschnittlich 43 Jahre alt.
Hinsichtlich der Unfallbilanz ist die Wasserstraße im Vergleich zu den Landverkehrsträgern Schiene und Straße ungeschlagen.
Angesichts der geplanten Donausperre auf Höhe des ungarischen Atomkraftwerks in Paks bis Ende November fordert der Verband dringende Maßnahmen.
Das European Shippers’ Council fordert einen koordinierten Umgang mit Niedrigwasser zur Aufrechterhaltung des nachhaltigen Güterverkehrs.
Förderprogramm entlastet Straßen, senkt Emissionen und schafft neue, klimafreundliche Verkehrsangebote vor Ort.
Bis zum Jahr 2035 soll die europäische Binnenschifffahrtsflotte ein grundlegendes Modernisierungsprogramm durchlaufen.
Mehr Flexibilität im Güterverkehr soll den drohenden Lieferengpässen einen Riegel vorschieben.
Donau und Rhein werden für die Binnenschifffahrt zunehmend schwer befahrbar. Zur Sicherstellung der Versorgung steigen die logistischen Herausforderungen.
Der BDB drängt auf eine fortgesetzte Förderung von niedrigwasseroptimierten Schiffen und den zügigen Ausbau der Fahrrinnen.