Die Landesregierung will die Chancen des neuen Zentralraums mit der Steiermark bestmöglich nutzen
Laufroboter „Spot“ kann Güterwagen identifizieren und Sichtprüfungen vornehmen, um Schäden am Zug zu erkennen.
Der Dienstleister für den Schienengüterverkehr hat Anfang Juli einen neuen Bürostandort in der Bundeshauptstadt bezogen.
Pro Jahr schickt der Bahn-Operateur mit Sitz in Schwechat mehr als 160.000 TEU auf ihren Weg durch Europa.
High-Speed-Rail-Link über den Kontinent würde den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern. Große CO2-Einsparungen sind zu erwarten.
Auf den neuen TransFER-Verbindungen für intermodale Warenströme erhalten die Kunden täglich Infomationen über den aktuellen Transportstatus.
Das Inlandterminal ist über die Schiene und den Wasserweg mit den Seehäfen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien verbunden.
Die Süd-Nord-Verbindung TransFER Verona–Wuppertal bietet ab sofort drei Rundläufe pro Woche für den Güterverkehr zwischen Norditalien und dem Ruhrgebiet.
Das Logistikunternehmen wird den Kombinierten Verkehr in Europa maßgeblich ausbauen.
Ausbau und Modernisierung von Anschlussbahnen treiben die Verlagerung voran; aktuell sind dafür Investitionen von rund 4 Mio. Euro vorgesehen.
Thomas Gruber folgt Monika Unterholzner; bei der WLC steht neuerdings MMag. Judith Fiala an der Spitze.
CO2-Fußabdruck wird deutlich reduziert: 17 Rundläufe pro Woche zwischen der Stadt im Piemont und Kaldenkirchen.