Klimawandel bringt große Chancen für den Schienengüterverkehr

„Die Bedeutung von CO2-freundlichen Transporten wird steigen. Sonst haben wir bald eine Million Lkw-Transporte mehr“, lautet die Prognose von ÖBB-Generaldirektor Mag. (FH) Andreas Matthä. Er sei kein Schienen-Ayatollah, sondern vertraue auf die vernünftige Kombination der Stärken der einzelnen Verkehrsträger.

Klimawandel bringt große Chancen für den Schienengüterverkehr Bild: Ab einer Million Zugkilometer im Jahr zahlt sich für Güterbahnen die Eigentraktion aus.
WIEN.Wenn sie moderne und umweltfreundliche Trucks steuern, stehen bulgarischen, rumänischen oder lettischen Lkw-Fahrern in der Europäischen Union alle Wege offen.Sie können jeden Ort anfahren, ohne lange Grenzaufenthalte befürchten zu müssen.Dadurch winkt den Kunden der Straßentransportunternehmen ein flexibler Service zu attraktiven Konditionen.Dem gegenüber stehen die Güterbahnen, deren Züge in einem Umfeld geprägt von unterschiedlichen Spurweiten, Signaltechniken, Baustellen auf transeuropäischen Achsen und zig Sprachen operieren.

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