„In Koper, Rijeka und Piräus fehlt (noch) die starke Bahnanbindung“

Mit 300 Mitarbeitenden in China, etwa 100 Beschäftigten in Hongkong sowie 2.200 Dienstnehmern in Zentral-, Ost- und Südosteuropa ist die cargo-partner Gruppe ein relevanter Logistikdienstleiser entlang der eurasischen Achse. Dabei spielt die „Maritime Seidenstraße“ die Hauptrolle und wachsen die LCL-Verkehre auf der Schiene stark.

„In Koper, Rijeka und Piräus fehlt (noch) die starke Bahnanbindung“
FISCHAMEND.Eines ist für Mag.Stefan Krauter unbestritten: Die „Silk Rail Road“ etabliere sich in erstaunlicher Geschwindigkeit als interessante dritte Variante für Gütertransporte von Greater China (China, Hongkong, Taiwan) nach Zentral-, Ost- und Südosteuropa.Zwar erfahre der Großteil der Sendungen auf dieser Handelsroute weiterhin eine Abwicklung entlang der „Maritimen Seidenstraße“ und spiele für Wertgüter auch die Luftfracht eine wichtige Rolle.Schließlich müsse speziell im E-Commerce vieles ganz schnell gehen.

Jetzt weiterlesen

Abo abschließen und unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der Österreichischen Verkehrszeitung erhalten.

Abo abschließen
Sie haben bereits ein Abo? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.

Login

Werbung