Erster Norditalien-Regelverkehr bei der Montan Spedition

„Wir saugen das Straßensubstrat auf und leisten so einen Beitrag zur CO2-Reduktion.“ So beschreibt Geschäftsführerin Ingrid Glauninger das Wirken der Montan Speditionsgesellschaft m.b.H. in Kapfenberg. Der Klimawandel befruchtet das Geschäft des obersteirischen Unternehmens in Form von neuen Transportrelationen.

Erster Norditalien-Regelverkehr  bei der Montan Spedition Bild: Die Montan Spedition zählt zu den Vorreitern im Unbegleiteten Kombinierten Verkehr in Österreich.
KAPFENBERG.Die Maßnahmen der Tiroler Landesregierung zur Eindämmung des stetig wachsenden Lkw-Verkehrs zeigen Wirkung.Zumindest lösen sie in den Köpfen der Logistikmanager von Unternehmen mit Bedarf an zuverlässigen Lieferservices zu stabilen Kosten ein Umdenken aus.Bei einem großen Bedarfsträger mit Sitz im Großraum Linz zum Beispiel wurde die Beschaffung von Halbprodukten in loser Schüttung aus Norditalien im Frühjahr von der Straße auf die Schiene verlagert.Dabei stützt man sich auf ein Logistikkonzept der Montan Spedition, die ihr Angebot im Unbegleiteten Kombinierten Verkehr (UKV) Straße-Schiene-Straße erstmals nach vielen Jahren um eine neue Länderrelation ergänzt hat.

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