Das Seehafen- und Logistikunternehmen plant die Entwicklung einer High & Heavy-Factory für technische Dienstleistungen.
Subkontinent wird überdurchschnittlich wachsen; 2022 erwartet die Containerreederei einen Gewinnrückgang.
In der Rückschau auf das vergangene Jahr zieht die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) eine positive Bilanz.
Mit Blick auf die Zukunft hat das Logistikunternehmen einen strategischen Fokus auf die Stärkung seines Netzwerks in Westeuropa gelegt.
Nach dem Vorliegen sämtlicher Genehmigungen wurde die Transaktion am 17. Februar 2023 abgeschlossen.
Fracht verhilft Unternehmen der Grimaldi-Gruppe zu Umsatz- und Gewinnanstieg.
Durch den Einsatz von LNG kann die Linienreederei die CO2-Intensität der Schiffe sofort um bis zu 23 Prozent senken.
Die umweltfreundlichen Maschinen sind Teil der Unternehmensstrategie zur Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030.
Hohe Frachtraten sorgten dafür, dass mehr Ladung in Form von Stückgut verschifft wurde.
Ab 23. Februar kommt auf der Strecke Zeebrugge – Rosslare ein zweites RoRo-Schiff zum Einsatz.
Im Modal Split der Hinterlandverkehre bleibt die Schiene mit 2,7 Mio. TEU der wichtigste Verkehrsträger.
Im Geschäftsjahr 2022 war der Containerumschlag rückläufig und das Transportvolumen im Hinterlandverkehr konstant.