In den letzten fünf Jahren hat die HHLA rund 400 Mio. EUR in die Modernisierung der Hamburger Containerterminals investiert.
An zwei schienengebundenen Portalkränen (RMG) im Hafen Rijeka wurden innovative Rückfahrwarner zur Eindämmung des Lärmpegels installiert.
Hengli Heavy Industry erhält einen weiteren Auftrag der Reederei über 10 LNG Dual-Fuel 24.000 TEU Containerschiffe.
Im ersten Jahr wurden im Hafen Antwerpen-Brügge durchschnittlich 3.600 Abholungen pro Tag per Lkw, Binnenschiff oder Zug über das digitale System abgewickelt.
Die norwegische Reederei bietet einen zuverlässigen Kurzstreckenseeverkehr für fabriksneue Autos und leichte Nutzfahrzeuge.
Um 40 Mio. EUR entsteht eine Anlage für die Jahresproduktion von 15.000 Tonnen Biokohlenstoff aus Abfallholz als Rohstoff.
Der slowenische Adriahafen plant den Bau einer neuen Kaianlage sowie eines Containerdepots.
German Ports digitalisiert stufenweise die Freistellung. Wirksamer Schutz gegen Drogeneinfuhr und organisiertes Verbrechen.
Mit dem „Bora Med Service“ schlägt die Reederei eine Seeverkehrsbrücke von Italien bis in die Levante.
Schweizer Reederei steigt bei Deutschlands größtem Seehafen mit 49,9 Prozent ein. MSC-Umschlag an den HHLA-Terminals soll auf 1 Mio. TEU wachsen.
Die Linienreederei hat mit dem Dekarbonisierungspartner einen langfristigen Abnahmevertrag für jährlich 250.000 Tonnen grünes Methanol unterzeichnet.
Das Mehrzweck-Frachtschiff wird weltweit zum Transport von Windturbinen-Komponenten des Anlagenherstellers eingesetzt.