Das Waldviertler Familienunternehmen besitzt 36 Jahre Kompetenz im Marktsegment der Rund- und Schnittholztransporte.
Die in den Fahrzeugen verbaute Telematikeinheit ermöglicht Transportunternehmen die Verbesserung der operativen Leistungen.
Umschlag und Transport von 100 Mio. Tonnen Brennmaterial in 25 Jahren ist das Ziel des Nordvietnam-Projekts der größten deutschen Massengutreederei.
Unter anderem weil die Laufzeiten zuverlässig eingehalten werden, steigen die Chancen für strategische Kollaborationen.
Ende des ersten Halbjahres wurde ein erstes Gleis für die Abfertigung von 740 Meter langen Ganzzügen adaptiert.
Das größte „Segelschiff“ der Scandlines reduziert den CO2-Ausstoß auf der Strecke zwischen Rostock und Gedser signifikant.
120 umweltfreundliche Iveco-Lkw für Langstreckentransporte leisten einen Beitrag zur Senkung der Emissionen.
Für GW-Geschäftsführer Lothar Thoma verspricht das Projekt realisierbare Lösungen für Mobilitätsanforderungen von morgen.
Trend zu Riesenschiffen steigert das Risiko auf den Weltmeeren; steigende Angst der Reedereien vor Cyberattacken.
In einigen Bereichen übertrifft der Güterumschlag in Bremen und Bremerhaven bereits die Vor-Corona-Zahlen.
Die Mittel aus dem Bundeshaushalt sollen die Verlagerung von Großraum- und Schwerguttransporten auf den Wasserweg unterstützen.
Die Modelle des Schweizer Herstellers Kyburz werden die Nachhaltigkeit und den ökologischen Fußabdruck in der Zustellung verbessern.