Der Linzer Stadthafen zeigt sich durch aktuelle Ausbaumaßnahmen für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.
Die bisher auf Bahntransporte fokussierte Partnerschaft hat jetzt erstmals die Wasserstraße Donau erreicht.
Design und Grundrissform entwickeln sich aus dem klassischen Yachtdesign und werden entsprechend einem Landmarks an eine zeitlose Architektursprache angepasst.
Mit einem Flottenbestand von über 300 eigenen und gecharterten Binnenschiffen befördert das Unternehmen etwa 35 Mio. Tonnen Fracht im Jahr.
Mit dem eigenen Hafenmobilkran hat Deutschlands führender Tiefkühllogistiker die ersten Container entladen.
Leichte Einbußen im Segment Container taten der positiven Gesamtentwicklung keinen Abbruch.
Hauptverkehrsachse Industriezeile wird um 5 Mio. Euro ausgebaut; bis Herbst 2022 entsteht eine neue Tiefkühl- und Pharmahalle.
Aufwändig inszenierter Kunsttransport der Deutschen Binnenreederei von Berlin über den Mittellandkanal, Dortmund-Ems-Kanal und Rhein-Herne-Kanal nach Duisburg.
Der Donauhafen in Ostbayern ist als Teil der Lieferkette vor allem für die Lebensmittelindustrie systemrelevant.
2020 wurden am trimodalen Standort Investitionen in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro in die Vorbereitung von Flächen und in die Hafeninfrastruktur angestoßen.
Das EU-Programm unterstützt den Wasserstraßentransport mit einer Reihe von Koordinationsaktivitäten und Veranstaltungen.
In den sechs Binnenhäfen können die verschiedenen Verkehrsträger ihre Stärken ausspielen, was Straßen entlastet und CO2 einspart.