Die ersten 63 Geräte für ukrainische Instandhaltungswerke und Bahnhöfe wurden verladen; weitere 325 Notstromaggregate folgen im Jänner.
Der Schweizer KV-Spezialist investiert in Ressourcen und in intelligente Systeme, um maximale Leistungsfähigkeit an der Schnittstelle zwischen Straße und Schiene herauszuholen.
Investiert wird in eine moderne Lok-Werkstatt mit umfangreichen Lagerflächen sowie moderne Büro- und Schulungsmöglichkeiten für breites Leistungsspektrum.
Neue Betreibergesellschaft für das Terminal Mortara startet am 1. Jänner 2023 den Betrieb.
Das Unternehmen ist einer der führenden Traktionäre im alpenquerenden Schienengüterverkehr auf der Brenner- und Tauernachse.
Gemeinsame Arbeitsgruppe und intensiver Datenaustausch mit der Ukrainischen Eisenbahn (ZU) sorgt für beschleunigte Abläufe im Schienengüterverkehr.
Vollwertige lokale Präsenz in der Wirtschaftsmetropole Shanghai fördert Ausbau der Aktivitäten in Eurasien.
Ziel der nächsten Entwicklungsphase ist es, den Ein- und Umstieg auf den Kombinierten Verkehr für Nutzer zu erleichtern.
Die Zahl der Güterzüge wird sich bis 2050 voraussichtlich verdoppeln und der Kombinierte Verkehr soll in den kommenden 30 Jahren um 360 Prozent wachsen.
Gemeinsam mit Franz Weintögl steht der bisherige Prokurist ab Dezember an der Spitze der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH.
300 Transporte aus dem Ausland: Ausfall der Raffinerie Schwechat machte Noteinsatz erforderlich.
Ein Teil der Wagen wird direkt an die tschechische RCL-Tochter gehen und in die Flotte der Rail Cargo Logistics s.r.o integriert.