Branche begrüßt die im Regierungsprogramm verankerte Entwicklung einer Strategie für den Logistikstandort Österreich.
Der obersteirische Industriebetrieb plant, den Schienenanteil der Transporte auch in Zukunft weiter zu steigern.
Das private Schienengüterverkehrsunternehmen verbesserte seine Ergebnisse 2024 und reduzierte die Verluste erneut.
Logistikstandort Österreich soll eine umfassende Strategie erhalten. Großes Arbeitsprogramm für Schiene, Straße, Flughäfen und Wasserweg.
Das Baumaterial rollt umweltfreundlich auf der Schiene heran. Ausgeklügelte Logistik ist entscheidend zum Gelingen des Großprojekts.
Purchase & Tender Management Plattform unterstützt den Flachstahlhersteller bei der Bewältigung komplexer Transportanforderungen per Schiene.
Weniger Lkw, mehr Schiene, null Emissionen: Mit HHLA Pure befördert das Logistikunternehmen tausende Container auf der Schiene.
Auch die konjunkturelle Schwäche in Deutschland und Europa hat Folgen für den Güter- und Intermodalverkehr.
Die klimafreundliche Bahn ist für das Handelsunternehmen erste Wahl für Gütertransporte auf langen Strecken.
Transportaufkommen auf der Schiene von China nach Europa ist 2024 gegenüber dem Jahr davor um 80 Prozent gestiegen.
Fachgruppe Spedition & Logistik der WKNÖ sieht noch viel Potenzial bei der Kombination verschiedener Verkehrsträger. Herausforderungen bleiben aber.
Das Finanzierungsinstrument hat bedeutende Projekte wie den Brenner-Basistunnel, den Koralmtunnel sowie Modernisierungen an Wasserstraßen und Flughäfen ermöglicht.