Als sich noch alles um den eigenen Telefonanschluss gedreht hat

Als einer der ersten österreichischen Transport- und Logistikdienstleister hat die Internationale Spedition Schneckenreither in den frühen 1990er Jahren Standorte in Ungarn und Tschechien eröffnet. Damit verbunden waren abenteuerliche Erlebnisse – und der Pioniergeist eines aufgeschlossenen Familienunternehmens.

Als sich noch alles um den eigenen  Telefonanschluss gedreht hat Bild: Die Firmenzentrale in Ansfelden ist die Drehscheibe für die Europa-Stückgutlogistik der Internationalen Spedition Schneckenreither.
ANSFELDEN.KommR Alfred Schneckenreither hält den Ball gerne flach, wie der Volksmund zu sagen pflegt.Der geschäftsführende Gesellschafter der Internationalen Spedition Schneckenreither lässt lieber Taten sprechen als ausführlich über die Entwicklungen bei der oberösterreichischen Unternehmensgruppe in Familienbesitz zu erzählen.Aber beim Thema „30 Jahre Ostöffnung und die Folgen für die Logistikbranche“ macht er eine Ausnahme von diesem Grundsatz.Das sei eine spannende Zeit gewesen, die der heimischen Speditionsbranche viele neue Chancen eröffnet habe, erzählt er.

Jetzt weiterlesen

Abo abschließen und unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der Österreichischen Verkehrszeitung erhalten.

Abo abschließen
Sie haben bereits ein Abo? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.

Login

Werbung