„Ostöffnung“ brachte Bewegung in die CEE/SEE-Bahnlogistik

Bis zur „Ostöffnung“ waren die in den internationalen Logistikketten eingebundenen Akteure in CEE/SEE auf die Zusammenarbeit mit staatlichen Monopolfirmen angewiesen. Das ist Geschichte und hat auch der Entwicklung des Bahntransportwesens gut getan. Jedenfalls herrscht hier jetzt eine erstaunliche Angebotsvielfalt.

„Ostöffnung“ brachte Bewegung  in die CEE/SEE-Bahnlogistik Bild: Die Liberalisierung des Schienengüterverkehrs sorgt für frischen Wind im CEE/SEE-Bahntransportwesen.
WIEN.Bereits vor der Ostöffnung gab es in Ungarn zwei Bahnspeditionen, nämlich die Masped Group und die Raabersped.Letztere eröffnete im Jahr 1991 ein Büro in Wien.Dessen Aufgabe bestand einerseits in der Organisation von Schienengüterverkehren auf den Verbindungen von oder nach den Staaten des früheren Comecon.Das sollte nach den in Westeuropa und Österreich gewohnten Standards geschehen.

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