Logistiker

Höhere Kosten für Transportlogistik belasten Ergebnis der Agrana

Niederwasser auf der Donau erforderte Verlagerung von Transporten vom Wasserweg auf die Verkehrsträger Straße und Schiene

Höhere Kosten für Transportlogistik belasten Ergebnis der Agrana Bild: Agrana
Abgesehen vom drastischen Verfall der Zuckerpreise musste der mit der Verarbeitung von landwirtschaftlichen Rohstoffen zu hochwertigen Lebensmitteln befasste Agrana-Konzern im Vorjahr auch dem Niederwasser auf der Donau Tribut zollen.Die Stärkewerke in Aschach (OÖ) und in Pischelsdorf bei Tulln (NÖ) konnten nicht im gewünschten Ausmaß Getreide per Binnenschiff empfangen.„Daher mussten wir auf die Verkehrsträger Straße und Schiene ausweichen.Das war mit Mehrkosten verbunden, die unser wirtschaftliches Ergebnis negativ beeinflusst haben“, räumte Dr.Fritz Gattermayer, Vorstand Produktion, Einkauf und Logistik der Agrana Beteiligungs-AG, bei der Bilanzpressekonferenz 2018 gegenüber der Österreichischen Verkehrszeitung ein.

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