Ende des ersten Halbjahres wurde ein erstes Gleis für die Abfertigung von 740 Meter langen Ganzzügen adaptiert.
Das größte „Segelschiff“ der Scandlines reduziert den CO2-Ausstoß auf der Strecke zwischen Rostock und Gedser signifikant.
Trend zu Riesenschiffen steigert das Risiko auf den Weltmeeren; steigende Angst der Reedereien vor Cyberattacken.
In einigen Bereichen übertrifft der Güterumschlag in Bremen und Bremerhaven bereits die Vor-Corona-Zahlen.
33 Mio. Tonnen Güter wurden im Jahr 2020 über die nördliche Transitroute befördert; 2024 sollen es bereits 80 Mio. Tonnen sein.
30%ige Erhöhung der Kapazität am Pier I: Die Maschine für den Containerumschlag wird voraussichtlich Mitte August 2021 voll einsatzfähig sein.
Alle kontinentaleuropäischen Container werden in Rotterdam entladen; nächster Löschhafen ist Felixstowe.
Der belgische Hafen wird in den im Mai gestarteten Liniendienst zwischen Antwerpen und Cork eingebunden.
Eine steigende Zahl an Kunden schätzt Triest als zuverlässigen Anlaufpunkt ohne Nadelöhr für Schiffe und Züge.
Beim Gesamtumschlag hat sich das Aufkommen noch nicht vollständig von der letztjährigen Corona-Delle erholt.
Obwohl sich die Staus vor chinesischen Häfen zurückbilden, setzt sich die Unwucht bei den internationalen Schiffsbewegungen fort.
Der Trend zum Transport höherwertiger Produkte in der Seefracht hält weiter an; das Halbjahresergebnis des Logistikers hat sich verdoppelt.