Logistiker nimmt neue Landesgesellschaft auf dem Subkontinent in Betrieb. Wachstumschancen sieht man vor allem in der Luftfracht und Pharmalogistik.
Ökologisches Antriebssystem für Schiffe wird auf der maritimen Leitmesse SMM vorgezeigt. Treibstoffverbrauch, Betriebskosten und Emissionen stehen im Fokus.
Das Fährunternehmen erhöht seine Kapazität durch neue Schiffscharter und ergänzt das Bahnsegment in Zeebrügge um neue intermodale Dienste von/nach Deutschland und Mitteleuropa.
Mit der kürzlich getauften „OOCL Portugal“ ist die Serie von insgesamt 12 Megaschiffen mit über 24.000 TEU Kapazität vollzählig.
Neuer „Europa-Asien-Express-Liniendienst“ wird wichtige Projektfrachtdrehkreuze in Westeuropa direkt mit Taichung, Shanghai und Masan (Südkorea) verbinden.
Sichtbares Zeichen der Nachhaltigkeit ist das Wind Assisted Propulsion System für Einsätze in Küstengewässern.
Positive Zahlen bei den beladenen Boxen und beim konventionellen Stückgut. Mehr Schiffe haben die Hansestadt im ersten Halbjahr angelaufen.
Der Hafenbetreiber in der Ostseeregion ist spezialisiert auf den Umschlag von Schwerlastgütern, Projektladungen und Spezialtransporten.
Vielstoff-Kraftmaschine kann sowohl Diesel als auch Gas verarbeiten. Eine Neuerung ist die veränderbare Verdichtung im Motor.
Das Unternehmen erzielt Fortschritte bei der Dekarbonisierung der Flotte und beim Aufbau seines Terminalgeschäfts unter der Marke Hanseatic Global Terminals.
Eine neue Zufahrtstraße soll einen schnellere Zugang für Lkw zum Hafen ermöglichen und 2026 fertiggestellt sein.
Der Logistiker nutzt die Gunst der Stunde für kosteneffiziente FCL-Transporte zu Destinationen in China, Indien und Südostasien.