Angesichts der Anzahl der ausgefallenen Dienste und der Schwere der Covid-19-Krise ist der Rückgang des Containerumschlags gering.
Die Integration des europäischen Zollspezialisten in die A.P. Moller – Maersk Group stärkt das Band zwischen den beiden Unternehmen.
Die Linienreederei ist in 155 Ländern vertreten und vereinfacht den internationalen Handel zwischen den wichtigsten Volkswirtschaften und Schwellenländern auf allen Kontinenten.
Trotz der aktualisierten Ergebnisprognose bleibt die Corona-Pandemie eine große Herausforderung für die gesamte Logistikbranche.
Verschiebung der Fälligkeit zur Steuererstattung für Waren aus Drittstaaten bedeutet größere Liquidität für europäische Importeure.
Neue Repräsentanz in Christchurch stärkt das weltweite Air & Sea-Netzwerk des internationalen Transport- und Logistikdienstleisters.
Der Logistikanbieter betreut die Schiffe der U.S. Navy bei ihren Anläufen in Handels- und Militärhäfen in Europa.
Mit einer Investition von über 150 Mio. Euro wurde das Logistikplattform-Projekt als Reaktion auf das steigende Frachtaufkommen im Triester Hafen ins Leben gerufen.
In Amerika bildet sich ein neuer Zusammenschluss für die Verschiffung von Projekt-, Stückgut- und Schwergut.
Mit dem Auto Terminal Wilhelmshaven bricht eine neue Ära in der 65-jährigen Mosolf-Firmengeschichte an.
Dank des Einsatzes von fortschrittlichen Biokraftstoffen reduziert sich der CO2-Fußabdruck für die Seefracht-Kunden des Logistikdienstleisters.
Förderung von nachhaltigen Technologien bringt dem Logistiker eine Nominierung für den diesjährigen Heavy Lift Award.