Bahnlogistikkonzept der RWA AG von Niederösterreich Richtung Italien ersetzt 2.000 Lastkraftwagen-Fahrten im Jahr.
Die Niederlassung in Wien-Schwechat betreut die Traktionsleistungen über die Donauachse, die seit 2011 in das Streckennetz integriert sind.
Die Rollenden Landstraßen der Rail Cargo Group sorgen für mehr Klimaschutz im nationalen und grenzüberschreitenden Verkehr.
Das Unternehmen hat sich von einer regionalen, in Hongkong ansässigen Spedition zu einem internationalen Logistikkonzern entwickelt.
Mit der geplanten Maßnahme soll dem Schienengüterverkehr ab Herbst unter die Arme gegriffen werden.
Die Optimierung der Wertschöpfungskette auch nach umweltfreundlichen Kriterien ist ein Fixpunkt im Geschäftsmodell des Fahrzeuglogistikers.
Eine Studie im Auftrag der Landesenergieagentur Hessen zeigt, dass Wasserstoff in großen Mengen per Bahn transportiert werden kann.
Das Unternehmen mit Sitz in Wien betätigt sich seit 2007 im Schienengüterverkehr zwischen Asien und Europa.
Ab sofort stehen 200 Euro pro Einzelwaggon und 50 Prozent der getätigten Kosten zur Instandsetzung von Anschlussbahnen bereit.
Die Verkehre von und nach Bremen erfolgen in einer Partnerschaft mit Roland Umschlag als Verantwortlicher für die Umschlags- und Logistiktätigkeiten.
Die Corona-Krise trifft die Deutsche Bahn hart; jedoch wurde laut CEO Richard Lutz auch in schwierigen Zeiten die Logistik aufrecht erhalten.
Wolfurt in Vorarlberg wird Teil des umfangreichen Netzes an Stationen mit einer Anbindung an das Containerterminal in dem slowenischen Hafen.