Streckensanierungen in Deutschland haben massive Auswirkungen auf die ÖBB. Die kommenden Jahre werden „sportlich“, so CEO Andreas Matthä.
Verbesserte Planbarkeit, optimierte Vor- und Nachlauforganisation sowie erweiterte Lager- und Umschlagsmöglichkeiten im gesamten osteuropäischen Raum.
Die Maschinen sollen schwere Züge ziehen und den slowenischen Güterverkehr durch höhere Verfügbarkeit und Energieeffizienz verbessern.
Partnerschaft mit Pallet Control Tower setzt sich die Wiedereinführung eines effizienten Austauschs von EUR-Paletten und RTIs zum Ziel.
Damit will der Schweizer Logistikdienstleister eine neue Wachstumsphase einläuten. Kunden sollen von verbessertem Serviceangebot profitieren.
Das mit Medlog gegründete Joint Venture Terminal Nymburk fungiert künftig als Betreiber der multimodalen Drehscheibe.
Investitionen in die Infrastruktur sollen die Attraktivität des Güterverkehrsknotens Villach-Fürnitz stärken.
Für Arbeit an Triebfahrzeugen, Kränen, in Werkstätten und für die Planung sucht das Unternehmen weitere Belegschaft. Ansprechen will man vor allem Frauen.
Zudem wurden am neutralen Gateway für den maritimen Verkehr in Westösterreich und Bayern neue „Pufferflächen“ geschaffen.
Im Geschäftsjahr 2023 hat der Jubilar 26,5 Mio. Tonnen Güter auf dem slowakischen Schienennetz befördert.
Vorarlberger Logistiker verzeichnet in den Geschäftsfeldern Air & Sea sowie beim Landverkehr starke Zuwachsraten. 124 Mio. EUR wurden 2024 in Ausbaumaßnahmen investiert.
Mitte Februar 2025 erfolgte die Übergabe; die Außenanlage des Warenversorgungszentrums wird bis Mitte März 2025 komplettiert.
Neue Struktur und Ausrichtung von DB Cargo für den Warenfluss zwischen den europäischen Häfen und dem Hinterland.
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