Keba bringt High-Power in das Hochgebirge

E-Lkw von hofmann & neffe testet Österreichs höchstgelegene DC-Ladestation auf dem Hochtor.

Keba bringt High-Power in das Hochgebirge Bild: KEBA

Die Großglockner Hochalpenstraße – eine der bekanntesten Panoramastraßen Europas – erhält eine erweiterte Ladeinfrastruktur, damit E-Mobilität auch in extremen Bedingungen zuverlässig funktioniert: Der Betreiber GROHAG baut 14 Keba DC-Ladestationen und 44 Keba AC-Ladestationen aus, wobei die neue High-End-Ladestation am Hochtor die höchstgelegene der Strecke ist.

Die neue DC-Ladestation am Hochtor nutzt Keba-Technologie und beweist, dass Laden selbst in großer Höhe bei widrigen Wetterbedingungen zuverlässig funktioniert. Die Infrastruktur richtet sich an die wachsende Zahl an Besuchern mit Elektrofahrzeugen, die die Passstraße nutzen möchten, um zu reisen und die Aussichtspunkte zu genießen.

Ein Praxistest mit einem vollelektrischen Sattelzug von hofmann & neffe bestätigte die Leistungsfähigkeit: Die Station lieferte über den gesamten Ladevorgang konstant 160 kW, bei Bedarf später bis zu 320 kW. Damit zeigt KEBA-Ladetechnologie auch in alpinen Höhenlagen eine stabile Performance von PKW bis Schwerverkehr.

Die DC-Ladestation KeContact DCA10 wird in Oberlienz produziert, was gelebte Nähe, kurze Wege und Umweltverantwortung bedeutet. Die Anlage verfügt über zwei Ladepunkte, Direktbezahlfunktion und eine Ausgangsleistung von 160 kW, erweiterbar auf 320 kW.

„Die Großglockner-Ladestation demonstriert, dass E-Mobilität für alle Anwendungsbereiche bereit ist – vom Pkw bis zum Schwerverkehr – auch unter extremen Bedingungen“, hebt Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, hervor. KEBA mit Sitz in Linz bietet Gesamtlösungen in den Bereichen Energy, Industrial und Handover Automation.

www.keba.com/emobility

www.transportunternehmen.at

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