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Wachauer Marillen sind ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor

In der Saison 2019 haben der Regen im Mai und die vielen Sonnenstunden im Juni den Früchten gut getan

Wachauer Marillen sind ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor Bild: Feilmeiers-Landleben
Ihrer großen Bedeutung als Wirtschaftsfaktor für Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus wird die Marille auch heuer wieder gerecht.In der Wachau, dem bekanntesten Anbaugebiet, rechnet man nach dem mäßigen Vorjahr in dieser Saison mit einer mengenmäßig guten und qualitativ sogar hervorragenden Ernte.„Wir erwarten zwischen 3.000 und 3.500 Tonnen“, teilt Franz Reisinger, Obmann des rund 230 Mitgliedsbetriebe umfassenden Vereins „Wachauer Marille“, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit.

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