„Unsere Wachstumschancen liegen im zentraleuropäischen Hinterland“

Am Adriatic Gate Container Terminal in Rijeka setzt man große Erwartungen in die verkehrsgeographisch günstige Lage für die Bedienung der Länder in Zentral- und Osteuropa. Darüber hinaus bringt das Management die ausreichend vorhandenen Kapazitätsreserven und die kosteneffizienten Betriebsabläufe ins Spiel.

„Unsere Wachstumschancen liegen im zentraleuropäischen Hinterland“ Bild: Jeden Freitag liegt am Adriatic Gate Container Terminal ein Schiff der 2M Alliance vor Anker.
RIJEKA.Wenn die Verantwortlichen der philippinischen ICTSI Group das alles vorausgesehen haben, dann muss man vor ihnen den Hut ziehen.Jedenfalls war am Containerterminal im Hafen Rijeka nicht viel los, als sie im Jahr 2011 den Entschluss für den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung fassten und vertraglich fixierten.Hauptsächlich Sendungen aus dem Raum Ex-Jugoslawien passierten damals die Kaianlagen.Ihr An- und Abtransport erfolgte zur Gänze per Lkw, wobei sich das Gesamtaufkommen in Grenzen hielt.

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