Stena Line: Von der Straße auf die Schiene

Es gibt viele gute Gründe, Güterverkehr stärker auf die Schiene zu verlagern: Fahrermangel, steigende Kraftstoffpreise, volle Autobahnen, enge Zeitpläne und nicht zuletzt der lauter werdende Ruf nach nachhaltigen Verkehrslösungen. Mit einem neuen Zugprodukt, in Kooperation mit der ÖBB Rail Cargo Group und Green Cargo, möchte das Unternehmen diesem Trend nun entgegenwirken.

Stena Line: Von der Straße  auf die Schiene
Zwischen Skandinavien, Mittel- und Südeuropa werden pro Jahr mehr als 90.000 konventionelle Güterwaggons transportiert.Beladen sind sie mit Metall- und Steinprodukten, Haushaltsgeräten, Autoteilen sowie Forstprodukten.Güterzüge haben dabei zwei Routenoptionen: Den Landweg via Dänemark und den direkten Eisenbahnfährverkehr von Stena Line über Rostock-Trelleborg sowie Sassnitz-Trelleborg.Ist der Landweg via Dänemark gesperrt oder gestört, steigt die Traktion auf den Eisenbahnfährlinien sprunghaft an.

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