Am 13. Juni 2005 ging bei GLS Austria der erste PaketShop im Geschäft „British Style“ in Wien an den Start. Heute zählt das Netz des Paketdienstleisters mehr als 900 Standorte – vom Bregenzerwald bis zum Neusiedlersee.
Was zunächst allein als Versandstelle für Pakete innerhalb der EU diente, ist heute ein integraler Bestandteil der letzten Meile. Denn mit der Erweiterung des Serviceangebots um Abhol- und Retourenlösungen entwickelte sich der PaketShop zu einer zentralen Schnittstelle zwischen Versendern, Empfängern und dem GLS-Zustellnetz.
Einen zusätzlichen Wachstumsimpuls brachte GLS-ONE: Die Plattform ermöglicht es, Versandetiketten online zu erstellen und Pakete direkt im PaketShop abzugeben – nicht nur für Privatpersonen, sondern auch Unternehmen mit sporadischem Bedarf, die flexibel und ohne Vertragsbindung versenden möchten.
„Je stärker Prozesse und Versandlösungen digitalisiert werden, desto wichtiger sind verlässliche physische Anlaufstellen“, betont Christian Schöninger, Managing Director GLS Austria. Demnach bündelt jeder PaketShop Sendungen, verkürzt Wege und reduziert Zweitzustellungen – mit messbaren Effekten für Kostenstruktur und Laufzeiten.
Viele der rund 900 Partnerbetriebe begleiten GLS Austria seit Jahren und tragen zum kontinuierlichen Wachstum bei. „Ohne die Menschen in den PaketShops gäbe es diese Erfolgsgeschichte nicht. Sie stehen für Verlässlichkeit, Service und Nähe“, stellt Christian Schöninger klar. Diese Werte sollen das Unternehmen auch in Zukunft leiten.
Die GLS Gruppe ist einer der größten eigenständigen Paketdienstleister in Europa mit einer starken lokalen Präsenz. Darüber hinaus arbeitet sie mit Tochtergesellschaften in Kanada und an der Westküste der USA zusammen. Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde mit der Auslieferung von 926 Mio. Paketen ein Rekordumsatz von 5,9 Mrd. EUR erwirtschaftet.
