Intermodale Erfolgsgeschichte mit Prager Wurzeln

Mit ihrem umfassenden Verbindungs- und Terminalnetz eröffnet die METRANS Group der Wirtschaft in Mittel-, Ost- und Südosteuropa gute Chancen im interkontinentalen Warenverkehr. Das Unternehmen der HHLA-Gruppe investiert weiter in den Ausbau seiner Systeme, dies auch auf der „Kontinentalen Seidenstraße“.

Intermodale Erfolgsgeschichte  mit Prager Wurzeln
WIEN.Sowohl die „Ostöffnung“ in den späten 1980er Jahren als auch die EU-Osterweiterung im Jahr 2004 brachten frischen Wind in die Transportlogistikmärkte in den Ländern in Zentral-, Ost- und Südosteuropa.Schon kurze Zeit nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ etablierten österreichische und westeuropäische Speditionen eigene Niederlassungen in Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen.Damit einhergehend entstanden Firmenneugründungen mit lokalen Besitzern.Davon entwickelten sich einige Unternehmen prächtig.

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