Hupac steht weiter zum Logistikstandort Duisburg

Das Unternehmen bekräftigt die Beteiligung am Bau des trimodalen Terminals Duisburg DGT.

Hupac steht weiter zum Logistikstandort Duisburg Bild: Hupac Gruppe
Wie kann die KV-Branche der gegenwärtigen Infrastrukturüberlastung in Europa wirkungsvoll begegnen? Bei dieser Frage kam es innerhalb des Webinars „Poland, a new reality“ des Fachmediums Railfreight.com zu Fehlaussagen.Insbesondere wurde die zentrale Rolle von Duisburg als europäischer Knotenpunkt für Kombinierte Verkehre auf der „Eisernen Seidenstrasse“ und auf der Ost-West- und Nord-Südachse infrage gestellt.Als Grund dafür wurden die Baustellen im deutschen Netz, das Niedrigwasser im Rhein und die geplante Priorisierung der Kohletransporte genannt.„Wir distanzieren uns von den gemachten Aussagen, die sich auf kurzfristige Betrachtungen stützen“, stellt Michail Stahlhut, CEO der Hupac Gruppe, klar.

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