Österreichs führender privater Paketdienst DPD Austria aus Leopoldsdorf im Bezirk Bruck an der Leitha forciert sein emissionsfreies Lieferservice auch in St. Pölten. Seit zwei Monaten erfolgt die Zustellung von DPD-Paketen in der niederösterreichischen Landeshauptstadt rein elektrisch und damit schadstoff- und lärmreduziert.
Vom nahen Depot in Pöchlarn aus starten täglich sieben Mercedes Benz Sprinter mit Elektroantrieb, die in St. Pölten monatlich mehr als 20.000 Pakete zustellen. Ergänzend dazu werden in der Fußgängerzone noch Elektro-Cargo-Bikes des DPD-Partners „Der Fahrradkurier“ eingesetzt, um urbane Zufahrtsbeschränkungen zu umgehen.
„Wir betrachten die Zustellung mittels Elektrofahrzeuge als einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen und ein wichtiges Signal nach Außen in Sachen Umweltschutz. Zudem zeichnen sich die alternativ angetriebenen Lieferautos durch eine besonders geringe Geräuschentwicklung aus, bieten den Zusteller:innen einen hohen Fahrkomfort und überzeugen durch einen deutlich reduzierten Wartungs- und Reparaturaufwand“, erläutert Mag. Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria.
1988 als erster privater Paketdienst gegründet (damals APS-Austria Paket System) stützt sich DPD auf die Logistikinfrastruktur seiner Gesellschafter, die Speditionen Gebrüder Weiss, Lagermax und Schachinger. Österreichweit sind rund 2.500 Logistikexperten im DPD-Netzwerk tätig, die gemeinsam mit einer Transportflotte von 1.600 Fahrzeugen im Jahr 2024 rund 62,3 Millionen Pakete bewegt haben.
Ein weiteres starkes Standbein dieses Netzwerkes sind die österreichweit inzwischen 3.200 Pickup Standorte (Paketshops und -stationen) in denen Pakete versendet, abgeholt und retourniert werden können. International hat DPD, als Teil der französischen Geopost, Zugriff auf das stärkste Straßennetzwerk Europas und Zugang zu rund 138.000 Pickup Standorten in 50 Ländern. (mm)
