Deugro: Finale Lieferung für Ineos Project One

Das Unternehmen hat insgesamt 85.500 Kubikmeter Ethan-Cracker-Komponenten zur Projektbaustelle im Hafen Antwerpen gebracht.

Deugro: Finale Lieferung für Ineos Project One Bild: Deugro

Deugro hat vor Kurzem die letzte Lieferung für Ineos Project One abgeschlossen. Die ersten 52.600 Kubikmeter Fracht – zehn übergroße und bis zu 738 Tonnen schwere sowie fast 50 Meter lange Lagertanks – wurden in zwei Chargen aus China angeliefert. 

Anschließend folgten weitere 33.000 Kubikmeter in drei Charterfahrten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman. Diese umfassten verschiedene übergroße und Schwerlastkomponenten, darunter ein über 331 Tonnen schweres und 32 × 15 × 6,8 Meter großes Schiffskontrollgebäude; ein 404 Tonnen schweres und über 25 × 14 × 7 Meter großes Ausrüstungsgebäude; mehrere Umspannwerkseinheiten mit bis zu 438 Tonnen und Abmessungen von 35,9 × 12,6 × 7,2 Metern; sowie ein weiteres, 338 Tonnen schweres und fast 30 Meter langes Ausrüstungsgebäude.

Die größte Einheit – ein 1.040 Tonnen schweres und über 67 × 16 × 7 Meter großes Umspannwerk – kam mit dem letzten Schiff, der Rolldock Storm. Neben den Dimensionen und Gewichten, mussten auch Herausforderungen wie die Notwendigkeit eines bestimmten Liegeplatzes in einem permanent überlasteten Verladehafen, aber auch widrige Wetterbedingungen und die Umleitung aller Schiffe über das Kap der Guten Hoffnung bewältigt werden.

Für eine Lieferung mittels einer Kombination aus Deckfrachter, Schwergutfrachtern und Halbtauchern gemäß Projektzeitplan und Budget, entsprechend er individuellen Anforderungen des Lieferanten und der Baustelle, stellte Deugro UK als Projektleitstelle ein eigenes, internationales Team zusammen. Die meisten Komponenten wurden per Ro-Ro-Verfahren verladen. 

„Als Projektleiter vor Ort die Anlieferung von über 85.600 Kubikmetern Komponenten aus China, den VAE und Oman zum Hafen Antwerpen zu koordinieren, war eine große Herausforderung. So intensiv die Planung auch war, die Präsenz direkt am Kai während der Ausführung war der entscheidende Faktor. Sie ermöglichte schnelles Denken und die Entwicklung von Lösungen, da sich die Verladebedingungen bei diesen globalen Großprojekten ständig ändern“, berichtet Marco Lauwrier, Country Manager Benelux bei Deugro.

www.deugro.com 

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