Chinas Null-Covid-Politik belastet bremische Häfen

In Bremen und Bremerhaven rechnet man für das Jahr 2022 mit einem Minus von 7,4 Prozent im seeseitigen Güterumschlag; BHV spricht sich für eine Kooperation der norddeutschen Seehäfen aus.

Chinas Null-Covid-Politik belastet bremische Häfen Bild: bremenports GmbH & Co. KG
Auch in diesem dritten von der Corona-Pandemie geprägten Jahr haben sich Störungen in den globalen Lieferketten auf die Häfen ausgewirkt.Verursacht wurde dies vor allem durch die chinesische „Null-Covid-Politik".Zugleich beeinflussen die Sanktionen gegen Russland und die Kriegsfolgen die weltweiten Warenströme und die Containerlogistik.   „Die Kajen und Terminals in Bremen und Bremerhaven sind systemrelevant.Das haben uns in den vergangenen Monaten die Energiekrise als Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine und die immer noch starken Auswirkungen der Pandemie noch einmal sehr deutlich gemacht", berichtet Dr.

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