1991 mit dem ersten Export gestartet, setzt das Weingut aus dem Weinviertel heute 70 Prozent seiner Produktion im Ausland ab.
Im Zuge einer weitreichenden Umgestaltung wird das Distributionszentrum Erfurt mit Ende September 2026 geschlossen.
Nach positiver Bewertung durch die European Hydrogen Bank (EHB) darf sich der Energiekonzern über einen kräftigen finanziellen Zuschuss freuen.
Die in Österreich handgefertigten Polstermöbel zeichnen sich durch innovative Funktionen und eine lösemittelfreien Produktion aus.
Das umfangreiche Ausbauprogramm ist auch ein klares Bekenntnis zum Erhalt des Standorts in der Mur-Metropole.
Die Mineralölindustrie ist gefordert, neben umfangreichen Transformationsmaßnahmen auch die konventionelle Energieversorgung zu sichern.
An neun Standorten in Österreich und Bayern arbeiten täglich rund 400 Beschäftigte daran, dass bei den Kunden alles in Bewegung ist.
Das Unternehmen rechnet mit einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach den beliebten Leichtglasflaschen.
Der Transportpartner Malherbe engagiert sich seit zwei Jahren intensiv für die Reduzierung der CO2-Emissionen.
Für 2025/2026 wird ein Absatzplus von fünf Prozent angepeilt. Lieferfähigkeit bei Chips bleibt ein Fragezeichen.
„Man macht sich nicht nur strafbar damit, sondern bringt sich und andere Menschen in große Gefahr“, warnt Finanzminister Markus Marterbauer.
Durch den Verkauf des niederländischen Unternehmens reduzieren sich die Bankverbindlichkeiten um über 600 Mio. EUR.
Mit dem Kauf übernimmt der Baukonzern auch das Thermengeschäft. Laufende Aufträge sollen professionell abgewickelt werden.