Berufsbilder für die Erreichung der Klimaziele gewinnen in Österreich zusehends an Bedeutung.
Anschlussbahnen von Unternehmen werden ebenso unterstützt wie der Transport in Einzelwaggons.
Das Kerngeschäft des Privatbahnunternehmens sind Ganzzug-Verkehre über zwei bis fünf Grenzen hinweg.
Verordnung tritt am 1. Jänner 2024 in Kraft. Ausgewählte Betreiber werden ihre Dienste neutral und für alle Interessenten anbieten.
Kapazität am Cargo-Terminal Wolfurt soll bis 2029 verdoppelt werden; auch bei den Anschlussbahnen im Ländle liegt noch Potenzial brach.
Ab 1. Jänner 2024 übernimmt CEO Alberto Nobis interimsweise die Funktionen in der Geschäftsführung.
ÖBB Rail Cargo Group bringt Getränke aus der Brauerei Schwechat auf die Schiene. Verkehrsträger werden optimal miteinander kombiniert.
Zusammenarbeit mit der ukrainischen Staatsbahn hat für den ÖBB Güterverkehr auch in Zukunft Vorrang.
Der Bahnlogistiker befindet sich derzeit in der Endphase zum Bau eines intermodalen Terminals in Südungarn.
Zukünftig muss in einem Zehntel der Lebenszeit die finanzielle Wertschöpfung für die restlichen neun Zehntel des Daseins erfolgen.
Trotz der schwierigen geopolitischen Bedingungen setzt das Schienenlogistikunternehmen weiter auf den türkischen Markt.
Für den Schienengüterverkehr besteht von 18. November 2024 bis 13. Juli 2025 eine Umleitung über Selzthal.